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Thema mit vielen Antworten

4 Wochen Neuseeland ab Mitte Januar bis Ende Februar 2018: Bitte um Hilfe bei der Planung


Autor
Nachricht
Verfasst am: 05. 01. 2017 [21:10]
NZHomebrewer
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 4010
"kalbarri" schrieb:

moin Peter,

weniger Geheimtipps, als vielmehr, dass ich während meiner Fernreisen in Oz und NZ Tagebuch schreibe und außerdem Reisefilme herstelle. Das würde wohl bei 30 - 50 Tagebuchseiten hier jeden Rahmen sprengen. Das Teil ist verlinkt usw., haben schon etliche Teilnehmer hier aus dem Forum von profitiert. Das gilt auch für die Reisefilme, Dauer immer ca. 1 1/2 Std. mit Karten, Kommentaren usw..
Also wahrlich keine Geheimnisse sondern nur ein ehrliches Angebot.

mfg Kalbarri

Ich finde es halt immer schade wenn per private nachricht geantwortet wird. PN ist fuer mich wenn es um persoenliche daten oder information geht oder wenn die information nicht im forum gepostet werden darf.
Ich find's auch immer wieder witzig, dass leute eine PN schreiben und dann im forum sagen "Ich habe dir eine PN geschrieben". Das ist so wie wenn ich jemand nen brief schreibe und ihn dann anrufe um ihm zu sagen ich habe ihm einen brief geschrieben. banghead.gif

Ist aber denke ist eh egal da Rolf sich hier anscheinend verabschiedet hat.

Cheers

Peter

Be Who you are and say what you feel,
because those who mind, don't matter
and those who matter, don't mind.
(Dr. Seuss)
Verfasst am: 05. 01. 2017 [20:21]
kalbarri
Dabei seit: 07.01.2013
Beiträge: 88
moin Peter,

weniger Geheimtipps, als vielmehr, dass ich während meiner Fernreisen in Oz und NZ Tagebuch schreibe und außerdem Reisefilme herstelle. Das würde wohl bei 30 - 50 Tagebuchseiten hier jeden Rahmen sprengen. Das Teil ist verlinkt usw., haben schon etliche Teilnehmer hier aus dem Forum von profitiert. Das gilt auch für die Reisefilme, Dauer immer ca. 1 1/2 Std. mit Karten, Kommentaren usw..
Also wahrlich keine Geheimnisse sondern nur ein ehrliches Angebot.

mfg Kalbarri
Verfasst am: 04. 01. 2017 [23:02]
NZHomebrewer
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 4010
"kalbarri" schrieb:

moin Rolf,

hatte Dir vor einigen Tagen eine PN geschickt. Meld Dich einfach bei Interesse.

mfg Kalbarri


Mir scheint Rolf ist enttaeuscht weil er nicht die antworten bekommen hat die er wollte.

Welche geheimen tipps die du hier nicht oeffentlich im forum sagen kannst hast du denn Rolf per PN gegeben?

Cheers

Peter

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(Dr. Seuss)
Verfasst am: 04. 01. 2017 [15:28]
kalbarri
Dabei seit: 07.01.2013
Beiträge: 88
moin Rolf,

hatte Dir vor einigen Tagen eine PN geschickt. Meld Dich einfach bei Interesse.

mfg Kalbarri
Verfasst am: 03. 01. 2017 [22:32]
susi-11
Dabei seit: 03.01.2017
Beiträge: 1
Hallo Rolf aus Köln,
den Tipp mit zuerst nach Christchurch zu fliegen würde ich auf jeden Fall beherzigen (Quantas über Sydney - auch ein Zwischenstopp wert icon_wink.gif) Und nehmt euch auf keinen Fall zu große Strecken vor - ihr wollt ja was sehen und nicht nur über die Inseln fahren, fahren und fahren.... Habt ihr euch mal überlegt, eventuell die Reise mit einem Camper durchzuführen? Das macht euch flexibler - auch was das Wetter angeht - und ihr könnt an traumhaft schön gelegenen DOC-Plätzen übernachten.
Wir waren übrigens 2 1/2 Monate und 8000 km in NZ und haben nicht das Gefühl, auch nur annähernd alles gesehen zu haben. Insofern heißt es "wiederkommen".
Wünsche euch eine tolle Reise - und auch die Planung allein macht schon Spaß
Susi aus Stuttgart
Verfasst am: 03. 01. 2017 [21:26]
Pakeha96
Dabei seit: 28.04.2013
Beiträge: 2
Hallo Rolf,
ich habe die Beiträge meiner Vorredner mit Interesse gelesen und kann allen irgendwie zustimmen.

Ich bin 1996 zum ersten Mal in NZ gewesen und habe genau das getan, was ihr vorhabt: beide Inseln in 4 Wochen - damals noch ohne Internet geplant, mit Reiseführern und Karten die Fahrzeiten ausgerechnet und genau nach Plan gefahren. Es hat alles funktioniert. Wir haben alles gesehen, was wir eingeplant hatten. Aber im Nachgang muss ich sagen: die Vielzahl der Eindrücke haben wir nicht gut verarbeiten können. Es war eher ein Abhaken als ein Genießen. Wir haben damals gesagt: das machen wir nie wieder.

In den darauf folgenden 6 Reisen haben wir uns immer auf eine Insel, teilweise sogar nur auf eine Region der Insel, beschränkt.
Trotzdem kann ich nachvollziehen, dass man so viel wie möglich sehen möchte. Vor allem, wenn man nicht weiß, ob man noch einmal dorthin fliegen kann. Daher finde ich den Reiseroutenvorschlag von Serenity sehr gut.

Wir haben es 1996 so ähnlich gemacht. Hier unsere damalige Route mit Campervan/Campgrounds:
Südinsel:
Hinflug nach CHC, Ü, Christchurch City - Fahrt zum Lake Tekapo, Ü, Rundflug über die Gletscher - Fahrt nach Dunedin (Moeraki Boulders unterwegs), Ü, Dunedin (Sehenswürdigkeiten) - Otago Peninsula (Pinguine, Larnach Castle) - Fahrt bis Balclutha, Ü, Nugget Point - diverse Wasserfälle "am Wegesrand" - Fahrt nach Te Anau, Ü, Fahrt zum Milford Sound - Rundfahrt im Sound - Fahrt nach Queenstown, Ü, Jetboatfahrt - Fahrt nach Norden bis Fox Glacier, Ü, Fahrt nach Hokitika - Pancake Rocks - Fahrt bis Murchison, Ü, Fahrt nach Motueka, Ü, AbelTasman Track 1, Ü Abel Tasman Track 2, Ü, AbelTasman Track 3, Ü, Fahrt nach Nelson - Marlborough Sounds - Picton, Ü, Picton und Umgebung - Überfahrt nach Wellington, Ü,
Nordinsel:
Wellington, Ü, Fahrt nach Napier, Ü, Napier - Fahrt nach Rotorua (Fotostop am Lake Taupo), Ü, Wai-O-Tapu-Thermalgebiert - Wakarewarewa - Rainbowfarm - Weiterfahrt nach Norden, Ü, Fahrt zur Coromandel Halbinsel (HotWaterBeach, Hahei Beach), Ü, Coromandel (DrivingCreekRailway, RapauraGardens) - Fahrt nach Whangarei, Ü, Fahrt nach Paihia (Kerikeri, Kauriforest) - Fahrt nach Kaitaia, Ü, Fahrt zum Cape Reinga - 90MileBeach - Rückfahrt nach Paihia, Ü, Schiffstour durch Bay of Islands - Russel - Fahrt nach Orewa, Ü, Fahrt nach Auckland (Parnell, UnderWaterWorld), Ü, AKL (OneTreeHill, City), Ü, Rückflug nach D

Wir haben zwar viel gesehen, aber auch viel im Auto gesessen, sind meist erst abends (nach 19:00) an unseren Übernachtungsplätzen angekommen. Damals waren wir Mitte 30 - heute, mit Mitte 50, würde ich es langsamer angehen und einiges auslassen.

Zum Vergleich unsere Tour 2014:
Hinflug AKL, Inlandsflug nach Nelson,
3Ü dort mit Tagesausflügen in den AbelTasmanNP, die GoldenBay, zum WhararikiBeach,
4 Ü in Picton (FeWo direkt am Hafen mit traumhaften Ausblick) mit Tagesausflügen nach Blenheim, Marlborough Sounds,
1Ü in Kaikoura, (die Strecke SH1 von Picton nach Kaikoura ist leider vorläufig nicht befahrbar)
2Ü in CHC,
1Ü am Lake Tekapo,
2Ü in Queenstown mit Tagesausflügen nach Arrowtown, ...
Inlandsflug nach AKL
(wir sind dann noch für 10 Tage auf die CookIslands geflogen, da wir im Juli in NZ waren und etwas Sonne haben wollten)

Wie auch immer ihr euch entscheidet, seid spontan! icon_smile.gif
Viel Freude!
Verfasst am: 02. 01. 2017 [21:44]
DoertheW
Dabei seit: 06.09.2012
Beiträge: 35
Hallo Rolf,

kann mich dem Reden der Vorgänger nur anschließen: in 3,5 Wochen 'bequem alles sehen' geht einfach nicht. Und auf die Frage, was man gesehen haben 'muß`, wirst Du sehr unterschiedliche Antworten kriegen. Wenns denn wirklich beide Inseln sein sollen, dann würde ich auch in Christchurch landen und ab Auckland zurück. Aber nehmt euch lieber die Zeit, auch mal zwei oder drei Tage an einem Ort sein zu können.

Viel Spaß beim Planen

Doerthe
Verfasst am: 31. 12. 2016 [21:34]
NZHomebrewer
Dabei seit: 16.04.2006
Beiträge: 4010
"elke-3" schrieb:

Hallo RolfW,
ich bin gerade am Anfang meines ersten 4wöchigen Aufenthaltes in NZ, allerdings ohne Auto. Ich habe mich am Anfang der Planungen gefühlt like a child in a sweetshop: Die Reiseführer sind voll von tollen Sachen, und man denkt sich: 4 Wochen sind doch viel, und das ist alles so schön, ich will das und das und das, und unbedingt noch das, und das auch, und wenn man schon mal da ist dann auch noch das. Rein logistisch lässt sich auch vieles bewerkstelligen. Ich habe allerdings schon beim Fortschreiten der Planungen gemerkt dass es so unendlich viel zu sehen und zu tun gibt dass man einfach nicht alles machen kann. Ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt aber einfach noch nicht für eine Insel entscheiden, eben weil es so viel interessantes auf beiden Inseln gibt, es wurde nur nach und nach klar dass 4 Wochen für NZ noch lange nicht heißen, dass man alles kriegt was man will. Ich bin jetzt erst zwei Tage hier und kann jetzt schon sagen dass man die Reisezeiten keinesfalls unterschätzen sollte. Ich habe einen Nachmittag in Auckland gehabt, und muss sagen ich wäre wirklich gern länger geblieben um zB. Zeit für das Auckland Museum zu haben oder für die botanischen Gärten. Gestern war ich mit einer Bustour an der Bay of Islands, gut organisiert und wirklich toll, aber es blieb einfach keine Zeit um z.B. Russell zu erkunden oder mal einen Tag auf der Inseln zu wandern. Nicht falsch verstehen: Ich bereue es nicht, dass es jetzt so läuft wie es läuft, die ganzen Transitstrecken sind organisiert, aber beim nächsten mal (und ich hoffe jetzt schon dass ich mir ein nächstes mal leisten kann) würde ich glaube ich auch supergerne 4 Wochen einfach nur auf der Nordinsel verbringen. Ich weiß, die Entscheidung ist schwierig, und ich wollte damals als ich anfing zu planen zum Beispiel unbedingt in den Abel Tasman Nationalpark und nach Dunedin, und da werde ich auch hinfahren und freue mich schon drauf, aber man sollte sich klar machen dass man die ich-will-beide-Inseln-in-4-Wochen-sehen-Haltung damit bezahlt, dass man die Regionen die man besucht nur anreißen kann. So oder so, man muss sich bewusst sein dass einem bei 4 Wochen ganz viel entgeht, und weil das so ist muss man eine Auswahl treffen und darf nicht anderen Sachen hinterherweinen. Keiner kann euch die Entscheidung abnehmen. Aber ich würde an euerer Stelle ernsthaft überlegen, ob die 4 Wochen auf einer Insel nicht doch eine Alternative wären. Und lasst euch nicht von dem Argument beeinflussen, dann hätte man Neuseeland nicht richtig kennen gelernt. 4 Wochen reichen nicht aus um Neuseeland richtig kennenzulernen, egal wie man die 4 Wochen verbringt, aber es ist durchaus sinnvoll die Zeit so gut wie möglich zum Genießen zu nutzen, und die Reduzierung von Fahrzeiten trägt erheblich dazu bei den Genussfaktor noch etwas weiter auszureizen, das könnt ihr mir glauben


Da ist so ne taste auf deinem computer da steht meist "Enter" drauf. Wenn du die drueckst gibt es einen absatz. Das hat den vorteil das man deinen text auch lesen kann. Man nennt das "struktur". Ich habe gar nicht erst den versuch gemacht zu lesen was du schriebst. Mir tun dabei die augen weh.

Cheers

Peter

Be Who you are and say what you feel,
because those who mind, don't matter
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(Dr. Seuss)
Verfasst am: 31. 12. 2016 [17:18]
SerenityHD
Dabei seit: 15.12.2015
Beiträge: 75
4 Wochen sind wirklich nicht viel - aber ich denke, man muss einfach auch akzeptieren, das es nur schwer möglich ist, länger Urlaub zu bekommen. Und ich kann gut nachvollziehen, dass viele eine so relativ teure Reise nicht einfach beliebig wiederholen können, sondern bei der vielleicht einzigen Gelegenheit möglichst viel sehen möchten. Auch ganz Deutschland kann man nicht in 4 Wochen bereisen und kennen lernen - aber mit einem gewissen Mut zur Lücke kann man durchaus Highlights heraus picken.

Vielleicht ein paar grundsätzliche Tipps - plant eure Flüge anders! Das Hin und Her bei Ankunft und Abflug in Auckland kostet euch einen vollen Tag am Ende der Reise.

Vorschlag: Fliegt direkt nach Christchurch, rollt das Ganze quasi von unten auf und fliegt am Ende von Auckland aus zurück. Praktisch alle Airlines fliegen nach Christchurch, Gabelflüge sind auch nicht teurer als Hin-und Rückflüge.

Ankommen in Christchurch hat auch den Vorteil, dass ihr in einem kleineren Ort landet, wo man sich besser orientieren kann. Auch eine Mietwagen-Übernahme ist dort weniger stressig. Außerdem reist ihr so nicht in den Herbst hinein, sondern verlängert den Sommer quasi, indem ihr nach Norden reist.

Routenvorschlag Südinsel- Ankommen in Christchurch, ein oder 2 Übernachtungen, dann zum Lake Tekapo/Lake Pukaki, mindestens eine Nacht in Twizel. Dann weiter nach Dunedin. Dort mindestens 2 Übernachtungen (Otago Peninsula). Anschließend entweder nach Te Anau (falls ihr den Milford Sound besuchen wollt - dafür müsst ihr aber 2 Tage bzw.eine Übernachtung einplanen) oder direkt nach Queenstown (2 Nächte).

Von Queenstown aus an die Westküste bis zum Fox Glacier (1 Nacht), dann weiter die Küste entlang bis zu den Pancake Rocks (1 Nacht) und am Ende nach Nelson (oder Motueka) - dort mindestens 2, besser 3 Nächte, um wenigstens kurz den Abel Tasman NP zu besuchen. Dann von Picton aus mit der Fähre nach Wellington übersetzen.
So etwa könnte eure Route aussehen (mit 12-14 Übernachtungen) https://goo.gl/maps/cNr6Pqm4yg72

(Kaikoura ist da nicht dabei - aber das würde nur schwer noch rein gehen, denn vermutlich wird in gut einem Jahr die Straße nördlich von Kaikoura noch nicht wieder repariert sein, so dass ihr zurück nach Christchurch müsstet. Und falls ihr dort nur wegen der Wale hin wollt - wir waren bei 2 Reisen insgesamt 4 Tage in Kaikoura- wegen starkem Wind fand an keinem einzigen Tag eine Wal-Fahrt statt!)

Routenvorschlag Nordinsel: 1-2 Nächte in Wellington, weiter nach Napier (1-2 Nächte), von dort zum Lake Taupo oder direkt nach Rotorua (2 Nächte - die Umgebung bietet viel Sehenswertes!). Dann Coromandel (2-3 Nächte) und zum Schluss noch Bay of Islands, bevor es nach Auckland und von dort aus zurück geht.

Damit habt ihre die meisten eurer Wünsche erfüllt - und auch wenn viel Fahrerei dabei ist, ist hier ja auch der Weg manchmal das Ziel!

Falls ihr gerne Reiseberichte lest oder euch einen Eindruck verschaffen wollt - wir waren (beide über 60) in den letzten beiden Jahren jeweils ca. 5 Wochen in Neuseeland unterwegs und ich habe beide Reisen ausführlich mit vielen Fotos in meinem Blog beschrieben. Der Bericht 2015 beginnt hier https://fernwehheilen.com/2015/02/10/aotearoa-aufbruch-in-ein-neues-land/, der über die diesjährige Reise hier https://fernwehheilen.com/2016/01/24/23-24-januar-zu-den-kiwis/.
Am Ende jedes Tages-Berichtes findet ihr eine Karte mit der Tagesroute inkl. Fahrtzeiten.


Reisen und Gedanken - https://fernwehheilen.wordpress.com/
Verfasst am: 30. 12. 2016 [19:33]
elke-3
Dabei seit: 30.12.2016
Beiträge: 1
Hallo RolfW,
ich bin gerade am Anfang meines ersten 4wöchigen Aufenthaltes in NZ, allerdings ohne Auto. Ich habe mich am Anfang der Planungen gefühlt like a child in a sweetshop: Die Reiseführer sind voll von tollen Sachen, und man denkt sich: 4 Wochen sind doch viel, und das ist alles so schön, ich will das und das und das, und unbedingt noch das, und das auch, und wenn man schon mal da ist dann auch noch das. Rein logistisch lässt sich auch vieles bewerkstelligen. Ich habe allerdings schon beim Fortschreiten der Planungen gemerkt dass es so unendlich viel zu sehen und zu tun gibt dass man einfach nicht alles machen kann. Ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt aber einfach noch nicht für eine Insel entscheiden, eben weil es so viel interessantes auf beiden Inseln gibt, es wurde nur nach und nach klar dass 4 Wochen für NZ noch lange nicht heißen, dass man alles kriegt was man will. Ich bin jetzt erst zwei Tage hier und kann jetzt schon sagen dass man die Reisezeiten keinesfalls unterschätzen sollte. Ich habe einen Nachmittag in Auckland gehabt, und muss sagen ich wäre wirklich gern länger geblieben um zB. Zeit für das Auckland Museum zu haben oder für die botanischen Gärten. Gestern war ich mit einer Bustour an der Bay of Islands, gut organisiert und wirklich toll, aber es blieb einfach keine Zeit um z.B. Russell zu erkunden oder mal einen Tag auf der Inseln zu wandern. Nicht falsch verstehen: Ich bereue es nicht, dass es jetzt so läuft wie es läuft, die ganzen Transitstrecken sind organisiert, aber beim nächsten mal (und ich hoffe jetzt schon dass ich mir ein nächstes mal leisten kann) würde ich glaube ich auch supergerne 4 Wochen einfach nur auf der Nordinsel verbringen. Ich weiß, die Entscheidung ist schwierig, und ich wollte damals als ich anfing zu planen zum Beispiel unbedingt in den Abel Tasman Nationalpark und nach Dunedin, und da werde ich auch hinfahren und freue mich schon drauf, aber man sollte sich klar machen dass man die ich-will-beide-Inseln-in-4-Wochen-sehen-Haltung damit bezahlt, dass man die Regionen die man besucht nur anreißen kann. So oder so, man muss sich bewusst sein dass einem bei 4 Wochen ganz viel entgeht, und weil das so ist muss man eine Auswahl treffen und darf nicht anderen Sachen hinterherweinen. Keiner kann euch die Entscheidung abnehmen. Aber ich würde an euerer Stelle ernsthaft überlegen, ob die 4 Wochen auf einer Insel nicht doch eine Alternative wären. Und lasst euch nicht von dem Argument beeinflussen, dann hätte man Neuseeland nicht richtig kennen gelernt. 4 Wochen reichen nicht aus um Neuseeland richtig kennenzulernen, egal wie man die 4 Wochen verbringt, aber es ist durchaus sinnvoll die Zeit so gut wie möglich zum Genießen zu nutzen, und die Reduzierung von Fahrzeiten trägt erheblich dazu bei den Genussfaktor noch etwas weiter auszureizen, das könnt ihr mir glauben